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»Zum 200. Geburtstag wollen die Roten Funken sich nicht selbst feiern.
Sie möchten, ihrem Selbstverständnis folgend
(„Kölsch vun unge bis bovve ... dat sin mer“), mit allen Bürgern der Stadt
und allen anderen Karnevalsgesellschaften ihr Jubiläum begehen.«

Heinz-Günther Hunold

Laachduv vun d´r Ülepooz
Präsident und Kommandant

Wir feiern auf Kölns Straßen

Der Kölner Karneval hat seine Wurzeln im Straßenkarneval. Froh- und Unsinn sind Sache des Volkes. Und die Jecken demonstrieren und zelebrieren seit jeher beides zu Karneval auf den Straßen und Plätzen der Stadt. Darum spielen im Jubiläumsprogramm der Roten Funken die Veranstaltungen unter freiem Himmel eine zentrale Rolle. Ein Beispiel: Das jährlich stattfindende Funken- Biwak

auf dem Neumarkt, eine kostenfreie Großveranstaltung, bekommt Ableger in den Vororten. Mini-Biwaks in den Veedeln sind die Roten Funken für alle Bürger „zum Greifen nah“! Das wird ein ganz besonderes Gruppenerlebnis: Gemeinsam wird gesungen, geschunkelt und gefeiert – op Kölsche Aat! Denn he hällt m‘r zesamme, ejaal wat och passet…

Wir feiern in den großen Sälen

Im Jubiläumsjahr finden nicht nur die bewährten Sessionsveranstaltungen statt – von der Galasitzung über die Echt-Kölsch-Sitzung bis zur Wibbel-Dance-Party und dem Ball am Samstag vor Karneval. Es wird auch eine Reihe von Veranstaltungen geben, die bewusst keine karnevalistischen Akzente setzen: Zum Abschluss des Jubiläums wird es zum Beispiel in der Lanxess-Arena die große „Ritsch-Ratsch-Revue“ geben – ein historischer Streifzug

durch zwei Jahrhunderte Kölner Karneval und Rote-Funken-Geschichte! Oder: In der Philharmonie spielen das Gürzenich Orchester und das Jugendsinfonieorchester der Rheinischen Musikschule Köln unter dem Titel „So klingt Köln“ auf. Zwei Beispiele, die die Möglichkeit bieten, die Roten Funken und ihre Welt außerhalb des Karnevals kennenzulernen.

Wir feiern mit der Kultur

Zwei Jahre lang haben Arbeitskreise der Roten Funken über 50 Veranstaltungen für das Jubiläumsprogramm konzipiert. Den größten Anteil hat der „Arbeitskreis Kultur“ beigesteuert, der mehr als die Hälfte der Veranstaltungen organisiert. Von der Lesung über Unplugged-Konzerte bis hin zu Podiumsdiskussionen –

zum Beispiel jene über die Zukunft des Kölner Karnevals, wobei die immer unschärfer werdenden Grenzen zwischen Ballermann und Brauchtum ausgelotet werden sollen. Insgesamt ein Plädoyer für einen funkentypisch erweiterten Kulturbegriff mit hohem Unterhaltungswert.

Wir feiern im kleinen Kreis

Die besten Partys enden in der Küche. Nicht nur weil da noch kaltes Bier im Kühlschrank steht, sondern weil es schön ist, im kleinen Kreis zusammenzusitzen, sich auszutauschen. Eine ganze Reihe von Veranstaltungen wird in unserer ausgebauten Ülepooz stattfinden.

Der neue Anbau, der dann fertiggestellt sein wird, bietet die Gelegenheit, in anspruchsvollem Ambiente – jenseits der großen Säle – mit einem überschaubaren Kreis Gleichgesinnter ein ambitioniertes Programm zu genießen. Wie in der Küche – nur viel schöner.

Wir danken unseren Förderen